Jan 162017
 

maria-marlen1Maria-Marlen

*Liebesexpertin*
hellsichtig, treffsicher und erfahren schaue ich in Deine Karten. 
Beratung von Herz zu Herz…

Wir alle wollen geliebt werden und geliebt sein.
Wir sind aus der Liebe geboren, wir sind Liebe.

Aber in unserem Denken sind die Liebe und das Lieben so sehr mit der Vorstellung von Schmerz, Enttäuschung und Leid verknüpft, dass dies kaum einer in Frage stellt. Schmerz und Leid können nie von der wahren Liebe und vom Lieben verursacht werden.

Wo Liebe ist, ist kein Leid. Und da wo Leid (noch ) ist, ist noch keine Liebe, da wird noch nicht geliebt. Doch gerade mit unseren Liebespartner erleiden wir oft den größten und tiefsten Schmerz überhaupt.

Aber worunter genau leiden wir dann (R.Betz).

Das herauszufinden ist der Weg zu sich selbst, in die Freiheit und in die Liebe. Wenn du willst, helfe ich dir gerne dabei. Mit Hilfe der geistigen Welt , der momentanen astrologischen Konstellationen, meiner Lenormandkarten und meiner langjährigen Erfahrung, bin ich offen für all` deine Fragen.

Ich freue mich von Herzen auf Dich.

Dez 112016
 

Die Zeit der Rauhnächte beginnt am 24. Dezember, dem heiligen Abend und endet am 6. Januar, mit der Erscheinung des Herrn. Es sind jene rauhen Nächte die unsere Vorfahren „Heilig“ nannten . Schon damals waren diese Tage unstritten, sagte man doch, das es die einzige Zeit im Jahr ist, in der die Welt der Geister geöffnet sei und die Natur rein und physikalische Einflüsse ausser Kraft seien. Man nimmt an, das der Name „Rauhnacht“ aus dem Brauch entstammt, Kräuter und Weihrauch zu verräuchern. Man glaubte auf die Art böse Geister zu vertreiben.

Diese Nächte die heute noch geheimnissvoll und sagenumwoben sind, nutze man um Rückschau zu halten und die Gunst der Geister zu erbitten.  Die berühmteste und gleichzeitig längste Nacht des Jahres, ist die Nacht vom 22. Dezember, die Thomasnacht. Gemeinsam saß man in gemütlichen Runden, bei Kerzenschein und versuchte auf verschiedenen Wegen Kontakt mit der Geisterwelt aufzunehmen. Ob man den Gesängen der Fledermäuse lauschte oder beim Gläserrücken die Sprache der Geister zu verstehen ersuchte. Man befragte Runen, Karten, das Pendel, die Handlinien oder die Winde . Es war immer schon fazsinierend und schaurig schön. Die Angst vor der Botschaft, vor der Stimme aus dem Hintergrund, der Schattenwelt, die bis zum Einbruch der Morgengrauenn die Menschen wach hielt.

Noch heute ruft diese Zeit , die Erinnerungen unsere Ahnen ab.  Für viele Mitmenschen, die sonst von Termin zu Termin hetzen, ist diese Zeit,eine Zeit der Ruhe, der Besinnlichkeit. Die Zeit eine Kerze anzuzünden. Die Zeit der Einkehr.

@Berater Line

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